Rack Selbstbau
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Löwe von Juda
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#1
26.09.2012, 15:16

Rack Selbstbau sollte es natürlich heißen.AngelWink


Ich habe vor mir ein neues Rack zu bauen und suche Anregungen Eurerseits.
Links von Hersteller von geeigneten Einzelteilen, wie Stellfüße etc. werde auch gerne genommen.

Zur Zeit habe ich ein Selbstbau Rack, dass aus nur einer Ebene besteht auf der, der Amp und die Laufwerk/Wandler Kombi ihren Platz gefunden hat.
Die Netzteile und der Netzfilter sind darunter untergebracht.
Da ich in naher Zukunft vorhabe Bilder meiner Anlage zu posten, könnt Ihr euch das dann anschauen.

Erst einmal möchte ich Eindrücke sammeln und diese dann in meine Überlegungen einfließen lassen.
Vorgaben gibt es nur in der Hinsicht, dass es eine Tragkraft von mindestens 70 Kg pro Ebene habe sollte, maximal zwei Ebenen und diese sollten aus Holz sein.
Ich bin eher für puristische Vorschläge weil diese auch zur Optik der Geräte passen würden.
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PMPO
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#2
26.09.2012, 19:46

Gute Frage,

http://www.fairaudio.de/artikel/2009-fir...dio-1.html

nur mal so zum schauen und überlegen.
 

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Gruß, Daniel 

Niemand scheint sich der tatsache bewußt zu sein, daß alles vorher Gesagte nichtig ist, da wir nun einmal dem kalten Determinismus der physischen Dinge unterworfene Tiere sind.

zitat von MURIEL BARBERY
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Löwe von Juda
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#3
27.09.2012, 07:45

Danke Daniel!Prost

Ich schau mir das gleich mal genauer an. Was ich auf den ersten Blick sehen konnte gefiel mir schon recht gut.
Auch die Geschichte mit dem Quarzsand ziehe ich für mich in Betracht.
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Löwe von Juda
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#4
27.09.2012, 12:08

Ich habe mir den Bericht durchgelesen und kann, was die Sachen mit dem Quarzsand angeht sagen, dass ich so etwas selbst wohl eher nicht hin bekommen kann.
Der Aufwand ist mit meinen Mitteln nicht zu bewältigen. Wobei bei mir der Gedanke reift, ob ich nicht mit einem Schreiner zusammen arbeiten sollte, der eventuell die Teile vorfertigt und ich sie dann selbst zusammen baue.
Ich denke darüber noch mal intensiv nach.

Ich suche immer noch Ideen oder auch Links zu Seiten die sich mit Selbstbau etc. beschäfftigen. Falls jemand ausser Daniel noch Ideen hat, darf man diese gerne hier posten.Prost
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Peter Wind
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#5
27.09.2012, 21:22

(27.09.2012, 12:08)Löwe von Juda schrieb: Ich habe mir den Bericht durchgelesen und kann, was die Sachen mit dem Quarzsand angeht sagen, dass ich so etwas selbst wohl eher nicht hin bekommen kann.
.... ich nicht mit einem Schreiner zusammen arbeiten sollte, der eventuell die Teile vorfertigt und ich sie dann selbst zusammen baue.
Ich denke darüber noch mal intensiv nach.

Walter wo ist Dein Problem? Quarzsand = Vogelsand. Schreinerarbeiten, wenn Dir selberdsafür die Möglichkeiten fehlen und Du keinen Schreinerfreund hast, wäre letztendlich auch kein Problem.

Die gezegten Racks sind vom Arbeitsaufwand sehr einfach, aber m.E. sehr effektiv. Wenn die Zeit nicht eilt, ich denke ich habe im Keller noch ein paar Pläne, hätte aber erst nach dem 8. Oktober wirklich erst Zeit den Keller auf den Kopf zu stellen. Alle mir in Erinnerung gebliebenenen Pläne sind aber aufwändiger.
Viele Grüße
Peter

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Angeln die einzige Philosophie, von der man satt wird.
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Stormbringer667
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#6
27.09.2012, 21:33

Wenn es schlicht sein soll und einfach aufzubauen sein soll, empfehle ich Küchenarbeitsplatte aus stabverleimter Buche. Die sind mindestens 4 cm dick und 60 cm tief und es gibt sie im Baumarkt als Meterware. Und teuer ist es auch nicht. Als vertikale Verstrebung zwischen den Ebenen käme so ziemlich jedes Meterial in Frage, von profanen Alu-Tischbeinen aus dem Baumarkt bis hin zu Ytong oder polierten Granitblöcken direkt vom Steinmetz bzw. Grabmal-Produzenten.

Von irgendwelchen "klangverbessernden" Maßnahmen an Racks halte ich eigenlich nicht viel. Das meiste von dem, was dort behauptet wird, halte ich für Mumpitz. Big Grin

Das, was mir im Moment im Kopf herumschwirrt, ist dann eher die "stylische" Alternative zu dem typischen "Bretter- und Backstein-Regal", wie man es oft in Studentenbuden findet. Prost
"Charlie surft nicht!" Prost

http://www.bangtube.de/ [Bild: c020.gif]
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Löwe von Juda
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#7
28.09.2012, 10:28

So schaut das aus was ich mir vorstelle.

[Bild: tabula_rasa_lowboard_06-100002633-nat-oak-1800mm.jpg]

Schlichte Eleganz und funktional aus meiner Sicht.
Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob es aus massivem Holz oder MDF-Platten gebaut werden soll. Falls es MDF wird, muss ich auch noch das Aufbringen von Furnier in Betracht ziehen, wobei auch noch die Option einer Lackierung im Raum steht. Das ist natürlich eine Kostenfrage, die es noch abzuklären gilt.

Um eine Entkopplung des Ganzen durchführen zu können, sollten auch noch Gewindehülsen eingelassen werden, um optional Spikes einzuschrauben.
Das Thema Entkopplung von Hifi-Geräten und auch des Racks ist eine, für mich, sehr wichtige Angelegenheit. Ich hatte im Laufe meines "Hifi-Lebens" einige Racks aus verschiedenen Materialien und habe immer wieder dabei festgestellt, dass diese andere Klangbilder produzierten.
Hier kann man etwas zum Thema nachlesen.
Die dort beschriebenen Umstände sind für mich nachvollziehbar und decken sich mit eigenen Erfahrungen.


@Peter

Der Quarzsand/Vogelsand ist nicht das Problem. Mir ging es um die Ausführung der Schreinerarbeiten.
Ich habe gestern noch mit meinem Bruder gesprochen der alle Gerätschaften einer Schreinerei hat. Profigeräte, die aber leider nicht aufgebaut sind und somit keine Möglichkeit besteht darauf zurück zugreifen.

@Peer

Beim Styling habe ich meine Präferenzen die dann, wie man oben sieht, eher schlicht sind. Verschiedene Materialien zusammen zu verarbeiten, bringt auch Schwierigleiten mit sich, wobei die Idee grundsätzlich nicht schlecht ist.
Zu den "Klangverbessernden Maßnahmen" habe ich ja etwas geschrieben.
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PMPO
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#8
29.09.2012, 17:59

(27.09.2012, 21:33)Stormbringer667 schrieb: empfehle ich Küchenarbeitsplatte aus stabverleimter Buche. Die sind mindestens 4 cm dick und 60 cm tief und es gibt sie im Baumarkt als Meterware. Und teuer ist es auch nicht.

Ja, in der Tat, das ist gar keine so schlechte Geschichte !

@Walter, ich würde eine dritte Stütze einplanen. Wink

Und dann Dein Netzteil vom Emitter und Dein Netzfilter so;

http://bilder.hifi-forum.de/medium/52160...214004.jpg

Und zwar meine ich nur, auf das untere Podest einzeln stellen, (den rest weg denken) das dann Links und Rechts im unterem Teil.

Dann in den Füßen Spikis rein und den Rest.

http://www.hifi-forum.de/viewthread-117-1367.html

So machen, besser und günstiger geht´s kaum. Trink




 

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Gruß, Daniel 

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zitat von MURIEL BARBERY
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Löwe von Juda
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#9
01.10.2012, 09:54

Daniel ich habe den Beitrag und die Fotos sehr interessiert gelese/angeschaut. Grundsätzlich ist die Idee und Umsetzung sehr gut. Der Vorschlag von Peer eine Küchenarbeitsplatte zu nehmen, hat in diesem Fall eine andere Bewertung meinerseits bekommen. Denn ich bin bei Seinem Vorschlag von einer 08/15 Platte ausgegangen und habe nicht in Bertacht gezogen das man, wie in diesem Fall, auch eine unbehandelte massive Bucheholzplatte nutzen kann.
Der Ansatz gefällt mir! Ich werde heute mal in den Baumarkt fahren um mich nach den Kosten zu erkundigen. Wobei ich denke, dass diese nicht unerheblich sein könnten, weil ich ja zwei Ebenen in einer Länge von 180cm benötige um auf der oberen Ebene den Emitter, das Laufwerk und den Wandler neben einander stellen möchte. Die unter Ebene soll dann die beiden externen Netzteile des Emitters tragen und auch den Netzfilter.
Die obere Ebene muss ein Gewicht von insgesamt 50Kg tragen und die untere Ebene ein Gewicht von gut 70 Kg.
Jetzt denke ich das ich mir darüber Gedanken machen muss wie dick die Platte für eine Ebene sein muss. Sicher ist das Gewicht was jede einzelne trage soll recht hoch, vorallem wenn man bedenkt das der ganze Spaß 180cm lang werden soll, am liebsten OHNE Mittelstrebe.
Das ich keine Mittelstreb bevorzuge hat rein optische Gründe. Aber ich glaube fast das ich darum nicht herum kommen werde.


Hat jemand einen Plan wie dick eine solche Platte sein sollte, damit sie bei der von mir bevorzugten Lösung nicht "durchhängt"?
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Stormbringer667
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#10
01.10.2012, 10:39

Küchenarbeitsplatte mit mindestens 4 cm Dicke sollte selbst auf 1,8 m bei der Belastung nicht durchhängen. Fals doch, kann man sie von unten immer noch mit Aluprofilen stabilisieren. Oder aufdoppeln. Dann kommt man zwar auf eine Gesamtdicke von 8 cm, was aber meiner Meinung nach bei der Gesamtbreite optisch noch stimmiger wirkt.

Der Aufbau einer solchen Konstruktion sollte selbst für Holz-Legastheniker wie mich nicht das Problem sein. Aber wenn es um das Finish der Oberfläche geht, stoße selbst ich an meine handwerklichen Grenzen. Big Grin
"Charlie surft nicht!" Prost

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Löwe von Juda
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#11
01.10.2012, 11:24

Ich werde mich heute mal im Baumarkt und wenn ich noch Zeit habe, in einer Schreinerei erkundigen. Bin gespannt was man mir erzählen wird.

Übrigens habe ich den Hersteller angeschrieben dessen Rack ich weiter oben gepostet habe. Das gute Stück ist massiv Eiche, 180cm lang,45cm breit und 60cm hoch. Wei dick die einzelnen Ebenen sind kann ich nicht sagen.
Was ich aber sagen kann ist, dass das Teil mit Spikes und inklusive Versand 1850€ kostet.
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PMPO
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#12
01.10.2012, 11:40

1850,-€, die haben doch´ne Macke. Aber so ist das bei HIFI-Möbeln, wenn sie passen und dann noch nach was aussehen, packt man sich bei den Preisen nur am Kopf.

Stand den da was über die belastung, weil 70Kg auf 1,80 länge, das ist ne Nummer.

Kann Dir sagen das meine 40Kg Mac, eine 38mm MDF Platte in 2Jahren, bei nur 1,20 Abstand deutlich verbogen hat. Confused

Da kann eigentlich nur ein guter Holzwurm was zu sagen.
 

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Gruß, Daniel 

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Löwe von Juda
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#13
01.10.2012, 12:18

Bei dem Preis habe ich auch Ohrensausen bekommen.Wink

Mein jetziges Rack, bestehend aus nur einer Ebene, auf dem nur der Verstärker ohne Netzteile, Laufwerk und Wandler stehen ist 155cm lang und ca. 4cm dick. Das Gewicht beläuft sich auf gut 50Kg und ist genau wie bei Dir auch etwas durchhängend. Für mich eigentlich nicht sichtabr, aber meine Kleine hat offenbar die besseren Augen. Ich musste zur Überprüfung erst einmal ein lange Wasserwaage bemühen um mich überzeugen zu lassen. Sie hatte Recht......................DodgyAngelRolleyes . Und hat es mir auch genüßlich unter die Nase gerieben.
Aber das war/ist auch mein Ansporn etwas Neues zu bauen oder bauen zu lassen. Ich möchte aber auch bestenfalls alle Eventualitäten bei meinen Überlegungen mit einbeziehen.
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Stormbringer667
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#14
01.10.2012, 12:46

(01.10.2012, 11:40)PMPO schrieb: 1850,-€, die haben doch´ne Macke.

Das ist halt der Voodoo-Zuschlag. Big Grin

Man muß aber auch keine besonderen Kenntnisse in der Quantenmechanik haben, um sich ein ordentliches Rack selbst bauen zu können. Etwas handwerkliches Geschick und ein gerüttelt Maß an Kreativität ist in der Regel meistens ausreichend. Und je höher das zu tragende Gewicht ist, desto mehr Material muß eingesetzt werden.

Ich gehe bei solchen Projekten immer folgendermaßen vor: Erst mache ich mir Gedanken, wie es aussehen soll, dann nehme ich mir einen Stift und ein Blatt Papier und zeichne es auf. Dann schaue ich mich um, welche Materialien in Frage kommen und was sie kosten. Bis hier überhaupt Material eingekauft wird, vergeht schon mal jede Menge Zeit. Und was ich schon oft festgestellt habe: Es muß dann ein neues Werkzeug her. Auch wenn man denkt, man hätte schon alles, fehlt am Ende doch immer irgendwas. Big Grin

Ich habe es aber auch oft genug erlebt, daß ich nach tagelangem Herumtigern in Bau- und Möbelmärkten am Ende doch das Fertigmöbel gefunden habe, daß ich mir in wochenlangen Kreativprozessen selbst ausgedacht habe. TongueBig Grin
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PMPO
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#15
01.10.2012, 13:08

Nur mal so zum lesen.

http://www.finite-elemente.de/de/infos/testberichte
 

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Löwe von Juda
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#16
01.10.2012, 13:12

Mit dem Voodoo Zuschlag hast du vollkommen Recht!Wink

Ich habe gerade mal etwas recherchiert und mir stehen bei den Preisen die Haare zu Berge.
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Stormbringer667
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#17
01.10.2012, 13:43

(01.10.2012, 13:08)PMPO schrieb: Nur mal so zum lesen.

http://www.finite-elemente.de/de/infos/testberichte

Solche Testberichte lösen bei mir eigentlich nur Sodbrennen oder Fußschweiß aus. Tongue

Wenn solch ein Möbel etwas verbessern soll, das ein Gerät nicht instande ist zu leisten, spricht das nicht für das Möbel, sondern gegen das Gerät. Smile

Niemand würde daran glauben, wenn jemand behauptet, daß das Bild seiner Glotze schärfer ist, nur weil sie auf einem Lowboard des Herstellers XYZ steht. Big Grin

Ein Möbel ist ein Möbel. Es dient dazu, Dinge aufzubewahren. Wer jetzt noch behauptet, mein 2008er Pinot Grigio würde besser schmecken, wenn das Glas 2 Jahre lang in einer Schrankwand aus australischer Fichte gestanden hat, der hat echt den Schuß nicht gehört! Tongue
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Löwe von Juda
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#18
01.10.2012, 14:13

(01.10.2012, 13:08)PMPO schrieb: Nur mal so zum lesen.

http://www.finite-elemente.de/de/infos/testberichte

Interessant, da hab ich was zum Lesen und kann mich inspirieren lassen.


@Peer

Ich denke das ein Möbel nichts verbessern kann was vorab "versaut" wurde. Eine 100 oder auch 10.00€ Anlage hört sich auf verschiedenen Untergründen anderes an. Der Effekt ist bei beiden Anlage so wahrzunehmen.

Aber unbestreitbar ist nunmal das unterschiedliche Stellflächen ein unterschiedliches Klangbild produzieren können, so wie es es hier gut nachvollziehbar beschrieben wurde. Es geht doch lediglich um einen hörbaren Unterschied des Klangbildes, nicht mehr und nicht weniger.
Das z.B. Spikes zur Entkopplung und somit zu einem anderen Klangbild betragen ist heute eigentlich jedermann geläufig. Das dieses Thema auch bisweilen Auswüchse treibt, ist auch klar.
Natürlich gibt es auch in dem Hifi-Möbelsektor den Voodoo Effekt.
Dies sieht man ja an den oftmals exorbitanten Preisen, die willkürlich sind.
Man muss ja bei einem Selbstbau auch nicht zwingend alles mit einfließen lassen, was von aussen als "ultimativ" propargiert wird.
Aber man sollte auch keine Erkenntnisse wie die Entkoppelung ausser Acht lassen oder anders gesagt, ich möchte ein Stück bauen was aus Holz ist weil ich diesen Untergrund als für mich sehr angenehm empfinde, entkoppelt werden kann und meinen ästhetischen Empfinden gut tut.

Und das letzte was ich in diesem Thread möchte, ist eine Voodoo-Diskussion.
Denn hier geht es lediglich um den Versuch Infos und Anregungen zu sammeln.Prost


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Stormbringer667
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#19
01.10.2012, 14:21

Ankopplung oder Entkopplung ist nur wichtig, wenn man z.B. einen Plattenspieler betreibt. Wenn die Kette nur aus digitalen Komponenten besteht, kann man dies vernachlässigen. Einem CD-Laufwerl oder einem Wandler oder Verstärker interessiert es nicht, ob man mit Filzpuschen oder Holzbotten auf dem Dielenboden herumläuft. Tongue
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Löwe von Juda
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#20
01.10.2012, 14:23

Du hast natürlich Recht.
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#21
01.10.2012, 14:24

Sage mal Walter,

was hast Du eigentlich für einen Boden, Holz oder Beton ?
 

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Löwe von Juda
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#22
01.10.2012, 14:26

Beton mit Auslegeware oberdrauf.
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#23
01.10.2012, 14:34

Zimmer dir irgendwas zusammen, was deine Komponenten aufnehmen kann. Sollte es dann trotzdem genauso scheiße klingen wie vorher, dann solltest du vielleicht daran denken, deine Lautsprecher auszutauschen. Big Grin
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#24
01.10.2012, 14:36

Sauber,

passt zu Deiner Vorstellung. Trink

Bei Holz hätt ich gesagt, ab an die Wand. Wink


 

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zitat von MURIEL BARBERY
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Peter Wind
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#25
01.10.2012, 21:32

(01.10.2012, 14:13)Löwe von Juda schrieb: ..Das z.B. Spikes zur Entkopplung und somit zu einem anderen Klangbild betragen ist heute eigentlich jedermann geläufig. ....

Mir zum Beispiel nicht Huh

Zitat:sstormbringer: Ankopplung oder Entkopplung ist nur wichtig, wenn man z.B. einen Plattenspieler betreibt.
...und Lautsprecher nicht vergessen.
Viele Grüße
Peter

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.10.2012, 21:34 von Peter Wind.)
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